Was kosten billige Logos tatsächlich?

3 hinterhältige Tricks unehrlicher Firmen

billige logo

Erfahren Sie die kostspieligen Konsequenzen, die jedes Unternehmen gerne vermeidet.

Dieser Artikel enthält:

  • Beispiele mangelhafter Logos, die Probleme bereiten.
  • 3 hinterlistige Tricks unehrlicher Firmen.
  • Ideen, auf die alle Welt kommt.
Der Entwurfsprozess einer „magnetisierenden“ Marke kennt keine Abkürzung.

Logodesigner sammeln jahrelang Wissen und Erfahrung, um Professionalität zu erlangen. Jeder Entwurfsprozess eines neuen Logos beschäftigt das ganze Team tage-, wochen-, ja manchmal jahrelang. Für so viel Arbeit gibt sich niemand mit einem Tageslohn zufrieden. Aber es gibt viele gewitzte Amateure, die für ein paar hundert oder gar weniger als hundert Euro verdächtig billige Logos an unerfahrene Unternehmen verkaufen. Wir präsentieren Ihnen grafische Zeichen voller kostspieliger Fehler und zeigen Ihnen, wie Sie diese vermeiden können.

Der Glaube an das ideale Logo zum Tageslohn eines professionellen Designers kann teuer werden.

Eine Krankenschwester kann keine Operation am offenen Herzen durchführen. Sie hat weder das erforderliche Fachwissen, noch die Erfahrung. Und niemandem würde auf die Idee kommen, ihr sein Herz anzuvertrauen. Nicht anders ist es bei der Logogestaltung. Ein schlecht bezahlter Anfänger erstellt keine ausgereifte Firmenidentität. Ganz einfach.

Der naive Glaube, für einen lächerlichen Preis ein ernstzunehmendes Produkt zu erhalten, kommt dennoch so manchen teuer zu stehen. Viele Unternehmen haben so unvernünftige Entscheidungen mit Ihrem „Firmenbeben bezahlt. Wie der Preis eines Logos Firmen in den Bankrott treibt? Sehen Sie selbst…

Entgegen der landläufigen Meinung hängt dabei nicht alles vom Geld ab. Sparen darf man – man sollte aber wissen, woran und wie viel.

Das preiswerteste Logo? Die Kunst besteht darin, ein tolles Logo zu einem vernünftigen Preis zu bekommen.

Zehntausende Euro für ein misslungenes Zeichen zu zahlen, ist keine Kunst.

Es liegt in der Natur des Geschäfts, dass jeder für die höchstmögliche Qualität möglichst wenig bezahlen möchte. Die vernünftige Grenze liegt jedoch stets irgendwo zwischen Qualität und Preis. Am besten, Sie schauen sich die Kostenfallen der billigsten Lösungen an. Die besten Designbücher befassen sich mit erfolgreichen Entwürfen, deswegen stellen wir in diesem Artikel die Gegenbeispiele vor.

Hier die 3 hinterhältigen Tricks verdächtig billiger Firmen.

„Höchste Qualität zum niedrigsten Preis“ – diese Werbelüge begegnet uns täglich in fast allen Branchen. Produkte, die beide Bedingungen erfüllen, existieren nicht. Diese Relation kann naturgemäß nicht stimmen. Die Kraft dieses abstoßenden Marketingbetrugs zieht bis heute viele naive Firmeninhaber in ihren Bann.

Dilettantische Designer holen jahrelange Arbeitserfahrung zu einem Team professioneller Designer nicht einmal dann auf, wenn eine hohe Prämie sie motiviert. Ein Amateur wird nicht in fünf Minuten zum Könner. Wunder darf man auch hier nicht erwarten.

Denken Sie nach…
„Höchste Qualität zum niedrigsten Preis.“

Können Sie auch nur einen Fall angeben, auf den diese Regel zutrifft?

  • 1.

    Trick 1: Ein kollektives Logo

    Im Internet kursieren viele Angebote für Logoentwürfe höchster Qualität zum niedrigsten Preis, aber das Schema dahinter ist immer gleich.

    Der Prozess, durch den Sie ein Logo bekommen, das nicht nur Ihnen gehört, ist äußerst gefährlich und ziemlich schwer zu erkennen.

    Es gibt viele Beispiele von Firmen, die für das Austauschen aller Werbematerialien Millionen ausgeben mussten, weil sich das Markenzeichen als Plagiat herausstellte. Darauf muss man also besonders achten. Es ist einer der gefährlichsten Einfälle, sich ein Logo von hoher Qualität zum niedrigen Preis erstellen zu lassen.

    Die Betrüger nehmen einen Logoentwurf, der viel Geld gekostet hat;(oder kaufen eine Massenvorlage – ein sog. Clipart-Logo)

    setzen Ihren Firmennamen ein, passen eventuell die Farben an;

    Und versichern Ihnen, ihr Werk sei von tadelloser Qualität.

    kassieren Ihr Geld und verschwinden nach ein paar Monaten.

    Bevor die ersten Kunden merken, was passiert ist.

    Das Ergebnis? Man erkennt Sie schneller, als Sie denken.

    Es geht gar nicht nur darum, dass diese Praxis peinlich ist und Firmen als lächerlich dargestellt werden. Es geht auch um teure rechtliche Prozesse und um das Geld, welches in die Erstellung investierte wurde und nun unwiederbringlich verloren ging. Resultierend daraus, muss nun auch die Einführung eines neuen Logos von vorne beginnen.

  • 2.

    Trick 2: Ein Logo von der Stange

    Logos aus Format- und Bildervorlagen. Austauschbar und nachahmlich.

    Etwas, das Ihr Logo ist, kann plötzlich in der Grafik Ihrer Konkurrenz auftauchen. Und obwohl es selbstverständlich scheint, vergessen viele, dass die echten Probleme erst anfangen, wenn die eigene Marke aufsteigt. Dann kann jeder zum Trittbrettfahrer werden, und das ganz legal!

  • 3.

    Trick 3: Ein Logo à la Microsoft Word

    Ein Logo aus einem unprofessionellen Kurvenprogramm.

    Photoshop, Gimp oder das in der Überschrift erwähnte Microsoft Word.

    Ein solches Zeichen ist lediglich eine Skizze: Es sollte Sie nicht wundern, wenn die Farbgebung im Druck vollkommen anders aussieht als auf dem Bildschirm, und wenn es sich nicht ohne Qualitätseinbußen gravieren oder vergrößern lässt. Damit ein Firmenzeichen uneingeschränkt brauchbar ist, muss es neu mit einem Programm erstellt sein, mit dem sich Kurven professionell bearbeiten lassen.

Do-it-yourself und Logos von Freundes Hand.

Selbermachen ist keine gute Lösung.

Das Ergebnis: meistens Dilettantismus auf den ersten Blick. Grafische Experimente nähren Zweifel an der Qualität Ihrer Produkte oder Dienstleistungen.

Ein negativer erster Eindruck ist auch durch das großartigste Produkt kaum wegzumachen. Tritt die Firma nicht ausgereift in Erscheinung, kann schnell jegliches Marketing obsolet werden. Die Achtziger sind längst vorbei, die heutige Realität ist die Spezialisierung.

Das Risiko, ein „abgegriffenes“ Motiv zu wählen, ist riesig.. Der erste Einfall ist meist der beste, aber auch der, der am weitesten verbreitet ist.

In diese Falle ist das Logo von Heyah getappt. So sehr die rote Hand in Deutschland Karriere gemacht hat – als die Marke auf die ausländischen Märkte expandierte, ging sie in einem Meer von roten Händen unter.

Die ganze Wahrheit über die Finalisten offener Schönheitswettbewerbe.

Die Wahrheit ist leider so traurig wie die Vorschläge, die bei solchen Wettbewerben herauskommen.

Ein Wettbewerb für ein Firmenlogo besteht darin, eine Anzeige zu schalten, in der Sie die Summe anbieten, die Sie für ein Firmenlogo zu zahlen bereit sind. Bis zum Ablauf der Frist trudeln Entwürfe bei Ihnen ein – und hier beginnt das tagtäglich zu besichtigende Problem der hässlichen, pseudokünstlerischen Logos von Museen, Vereinen oder auch Bildungseinrichtungen für Jugendliche und Studenten.

Es gibt eine Ikone, die so entstanden ist: Das Firmenlogo von NIKE. Allerdings ist das die absolute Ausnahme unter tausenden genialer Zeichen, die von Profis geschaffen wurden.

Sagen wir: das Ausrichten, Bekanntgeben und Vermarkten eines solchen Wettbewerbs kostet auch Geld. Mit Blick auf die Zahl der Erfolge in diesem Bereich erinnert es aber eher an ein Glücksspiel mit den Gewinnchancen der Lottoziehung, als an den Aufbau einer ausgereiften Marke.

Wie findet und beurteilt man seinen Traum-Designer?

Wie man prüft, ob die Dienstleistungen solide erbracht sind, und wie man die richtige Firma für Logogestaltung auswählt?

Selbstverständlich unterbreiten wir Ihnen gern unser kostenloses Entwurfsangebot für ein Logo ohne diese fatalen Fehler und ohne kostspieligen Reinfall. Treten Sie hier mit uns in Kontakt.