Die Geschichte der Logos der Sommer und Winterolympiade

Ein vollständiger Überblick über die grafischen Symbole seit 1924

Seit mehr als einem Jahrhundert finden die Olympischen Spiele statt. Es gibt sie sowohl in einer Winter als auch in einer Sommeredition. Einhundert und ein Dutzend oder so Jahre ist genug Zeit, damit die besten Designer Logos kreieren, welche immer perfektionistischer werden. Welche sind also die interessantesten Logos der Sommer- und Winterolympiade? Überzeugen Sie sich selbst...

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20 olympische Logos, die eine Medaille verdienen.

Nachfolgend finden Sie eine chronologische Liste der Olympischen Sommerspiele. Besonders bemerkenswert ist die Moskauer Olympia-Signatur. Das Logo der Olympischen Spiele in London 2012 ist jenes, welches am meisten enttäuscht hat.

Im Anschluss finden Sie eine weitere Präsentation zu den genutzten Logos der Olympischen Winterspiele. Diese werden untereinander vergleicht und es werden Verbindungen zu den entsprechenden Sommerspielen geschaffen. Der nächste Blog-Eintrag wird einen historischen Überblick über die Logos der Welt- und Europameisterschaften erhalten.

№ 20 – Paris, Frankreich 1924

logo-olympischen-paris1Dies war die Olympiade mit der alles anfing.

Sie hatte nicht einmal das Motiv von miteinander verbundenen Kreisen, die sich auf die traditionell künstlerischen Grafiken jener Zeit bezogen.

№ 19 – Los Angeles, USA 1932

olympische-los-angeles1Acht Jahre später entwickelte die USA ein weitaus moderneres Logo.

Ein solches Logo, geprägt vom amerikanischen Patriotismus und einer erheblichen Streuung der Elemente, würde heutzutage wohl nicht den Anforderungen entsprechen. Diese Anforderungen waren damals jedoch ganz anderes formuliert und das Logo ist das erste, welches die charakteristischen Kreise der                                                                        Olympischen Spiele anwandte.

№ 18 – Berlin, Deutschland 1936

logo-berlinDies war die erste Olympiade welche im Fernsehen übertragen wurde.

Die deutsche Filmregisseurin Leni Riefenstahl produzierte darüber einen inszenierten zweiteiligen Propagandafilm (namens Olympia), welcher noch heute zu der Liste der „100 besten Filmen aller Zeiten“ des „Time“-Magazins gehört. Politik dient selten dem Sport – und so ist es auch hier, wenn man weiß, dass das olympische Logo in einem Umfeld allgegenwärtiger Nazi-Symbolik präsentiert wurde. Der Vogel, der auf eine Glocke gezeichnet wurde, war sicherlich keine Friedenstaube.

№ 17 – London, Großbritannien 1948

Großbritannien-londonLondon war Gastgeber der ersten Nachkriegsolympiade und ist eine der wenigen Städte, die mehrfach die Olympischen Spiele beherbergen durfte.

Die schwierigen Zeiten des Wiederaufbaus sind im Detail zu sehen – wahrscheinlich war die Frage nach der Entwicklung eines ästhetisch, einzigartigen Designs nicht die wichtigste.

№ 16 – Helsinki, Finnland 1952

logo-Olympiade,-helsinkiFinnland gilt als Schullabor der Welt und wird besonders für dessen Bildungssystem, gerade in Bezug auf Kunst und Kultur, sehr wertgeschätzt.

Dies wiederspiegelt sich auch in dem zeitlosen und sparsamen
Logo der finnischen Olympiade, welches auch nach einem halben Jahrhundert nicht als veraltet bezeichnet werden kann.

№ 15 – Melbourne, Australien und Stockholm, Schweden 1956

melbourne-logo-olympiadeDies war eine ganz besondere Olympiade. Da sich Australien auf der südlichen Hemisphäre befindet, beginnt der astronomische Sommer zu Zeiten des europäischen Winters. Eine strenge Quarantänebestimmung für Pferde sorgte außerdem dazu, dass Reiterspiele fünf Monate vorher im weit entfernten Schweden stattfanden.

Diese Besonderheit findet sich nicht im Logo wieder, es wird aber stolz der Umriss des südlichen Kontinents gezeigt, dem Ort der Südhalbkugel welcher zum ersten                                                                    Mal Olympische Spiele beherbergen durfte.

№ 14 – Rom, Italien 1960

logo-romBereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts sollte die Stadt Rom die olympischen Sommerspiele beherbergen.
Zwei Vulkanausbrüche (Ätna und Vesuv) verspäteten jedoch diese Absichten. 52 Jahre später konnte sich der römische Wolf jedoch stolz auf dem Olympischen-Logo präsentieren.

Klassische römische Zahlzeichen und skulpturaler Charaktere spiegeln die Ernsthaftigkeit und Tradition der Ewigen Stadt wider.

№ 13 – Tokio, Japan 1964

logo-tokioMinimalismus ist eine Art fernöstliche Tradition.

Dies widerspiegelt sich auch in dem Design der Japanischen Flagge. Der charakteristische rote Kreis ist simpel und wiedererkennbar – Ein schlichtes aber stilvolles Logo.

№ 12 – Mexiko-Stadt, Mexiko 1968

mexiko-logoDie erste Olympiade in einem Entwicklungsland und die erste, bei welcher ein Dopingtest durchgeführt wurde.

Das Logo verwendet ein OP-Art-Design welches Bezug auf die indianische Kultur Mexiko‘s nimmt. Es ist eine interessante Typografie und die Verwendung von Olympiakreisen macht sie überdurchschnittlich.

№ 11 München, Deutschland 1972

munich-logoDie Olympiade in Deutschland wurde von einem Attentat überschattet, bei welchem 11 israelische Athleten entführt und anschließend getötet wurden. Das Logo erinnert an eine Glücksspirale und soll den Begriff „strahlendes München“ zum Ausdruck bringen.

№ 10 Montreal, Kanada 1976

montreal-logoNach dem Terroranschlag in München, rückte bei diesen Spielen die Frage nach der Sicherheit der Athleten in den Vordergrund.

Olympische Kreise, die sich in eine Blumenknospe verwandelten, eine lesbare Signatur und ein sanfter Bezug zur kanadischen Flagge genügten, um ein Design von zeitloser Eleganz zu schaffen.

№ 9 – Moskau, Russland 1980

moskau-russlandDas Logo ist gut eingebettet in die sowjetische Tradition der grafischen Avantgarde, die sich durch ihre Zusammensetzung auszeichnet. Außerdem ist es etwas, das für uns für immer der Palast der Kultur und Wissenschaft bleiben wird.

№ 8 – Los Angeles, USA 1984

logo-los-angelesDas bewährte, wenn auch nicht sensationelle Muster wurde wieder verwendet. Olympische Kreise genutzt als einfache Unterschrift und ein geniales Motiv, das sich auf die Flaggenfarben eines bestimmten Landes bezieht, ist ein Rezept, nach dem viele olympische Logos designt wurden.

№ 7 – Seoul, Südkorea 1988

logo-seulDie Südkoreaner ersetzten nur das obere Element des amerikanischen Zeichens – amerikanische Sterne wurden durch eine schwer zu identifizierende Symbolik ersetzt. Ein paar Eigenschaften des orangefarbenen Maskottchen Hosuni (ein männlicher Tiger welcher einen schwarzen Sangmo, einen traditioneller koreanischen Hut, trägt) sind erhalten geblieben.

№ 6 – Barcelona, Spanien 1992

logo-barcelonaEine abstrakte Grafik welche eine springende Silhouette darstellt. Einsparung und Lesbarkeit stehen hier im Vordergrund.

 

 

№ 5 – Atlanta, USA 1996

logo-atlantaDas hundertjährige Jubiläum der Olympischen Spiele ist ein nicht unbedeutendes Jubiläum. Allein aus organisatorischen Gründen fiel die außergewöhnliche Ehre, die Jubiläumsspiele auszurichten, nicht auf Griechenland, das Heimatland dieser Wettbewerbe.
Amerikanische Grafikdesigner haben gute Arbeit geleistet – die 26. Olympiade bricht vorherige Standards mit einem traditionsreichen Logo, welches Verknüpfungen zu den historischen Grundlagen der Spiele herstellt.

№ 4 – Sydney, Australien 2000

logo-sydneyEine geniale Verwendung des Bumerangs (eines der Nationalsymbole Australiens) und kalligraphische Schriften sind charakteristische Merkmale dieses Logos. Wenn man die drei Maskottchen (verschiedene Nationaltiere des Kontinents) berücksichtigt, sieht man, warum der Präsident des Olympischen Komitees die 27. Olympischen Spiele einst als die beeindruckendsten der Geschichte betrachtete.

№ 3 – Athen, Griechenland 2004

griechendland-logoEine malerische und dynamische Herangehensweise an professionelle Logos ist etwas, das Sie in diesem zeitgetreuen Ranking nicht oft vorfinden werden. Das Logo ist ein Verweis auf die traditionsreiche Vergangenheit des Landes, aber ohne klassizistische Strenge.

Das ist das Niveau, das man erwarten würde, wenn man sich daran erinnert, dass es eigentlich die Griechen waren, die die europäische Kunst erfunden haben.

№ 2 – Peking, China 2008

beijing-logoGerade dieses Logo muss wahrscheinlich niemandem in Erinnerung gerufen werden. Literarische und grafische Bezüge zur Kultur des Gastlandes, olympische Kreise und eine typischen Komposition machen dieses Logo zu einem makellosen Design.

№ 1 – London, Großbritannien 2012

logo-londonEine alte Maya-Tafel prophezeit eine Apokalypse für das Jahr 2012. Diese ging wohl auch in Erfüllung, wenn man sich dieses extrem hässliche Logo-Design anschaut.

Das Logo wurde 2007 von Wolff Ollins vorgestellt und löste Kontroversen aus, die die olympische Bewegung noch nicht gesehen hat. Es gibt immer mehr Parodien des Logos und löste offenbar epileptische Anfälle aus. Viele nehmen Bezug zu den Simpsons oder einem Hakenkreuz. Das gute Stück kostete 600.000€; hätte das Internationale Olympische Komitee bloß von Frisch Logo gehört.

 

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Die Geschichte der Logos der olympischen Winterspiele, anhand von 20 Beispielen.

Im alten Griechenland, dem Ort an dem die olympischen Spiele erfunden worden sind, kannte man damals noch keinen Schnee.

Die Winterspiele stehen daher von Natur aus im Schatten der OlympischenSommerspiele. Hatte diese Hierarchie einen Einfluss auf die in den folgenden Jahren verwendeten Logo-Designs? Wir stellen ihnen zwanzig Logos in chronologischer Reihenfolge vor. Die ersten beiden Olympischen Winterspiele in Chamonix, Frankreich und St. Moritz, Schweiz benutzen keine Logos, weshalb die Logo Erstellung erst bei den dritten Olympischen Winterspielen begann.

№ 20 – Lake Placid, USA 1932

olympics-lake-placidNach dem ausgesprochen traditionalistischen Logo-Design für die Olympischen Sommerspiele 1924 in Paris, zeigten die Vereinigten Staaten, wie man Moderne mit Geschichte vereint.

Obwohl dies wahrscheinlich nicht das schönste Logo der Winterspiele ist, kann man ihm nicht viel vorwerfen. Die charakteristischen Kreise treten hier bereits auf, jedoch mit einer anderen Färbung als später.

№ 19 – Garmisch-Partenkirchen, Deutschland 1936

logo-Garmisch-PartenkirchenDie Olympischen Spiele in Garmsich-Partenkirchen wurden damals durch Adolf Hitler offiziell eröffnet. Das Logo zeigt die Alpspitze mit den darunte gelegenen olympsichen Kreisen. 1936 war ein besonderes Jahr, da ein halbes Jahr später, Berlin die Sommerspiele beherbergen durfte.

Vergleicht man die beiden Logo-Designs bei diesen Gelegenheiten, so scheint das Winterdesign weniger kriegerisch zu sein als die Sommerversion.

№ 18 – Sankt Moritz, Schweiz 1948

logo-sankt-morizDie ersten olympischen Spiele nach dem zweiten Weltkrieg – 12 Jahre lang mussten wir auf sie warten. Der größte Krieg der Geschichte machte es lange Zeit unmöglich, über nichtmilitärische Rivalitäten nachzudenken.

Es ist wahrscheinlich eines der wenigen Winterlogos mit einer Sonne als Hauptgrafikelement. Klassisches Design, elegant und leicht altmodisch, wie die Schweiz selbst.

№ 17 – Oslo, Norwegen 1952

logo-osloObwohl man sich schon immer auf skandinavisches Design und Grafik verlassen konnte, trägt dieses Design nicht viele Wesenszüge an den Mann. Zusammengesetzt aus ganz normalen Elementen, achtet es nicht auf ein bestimmtes Merkmal und bleibt damit eben „stinknormal”.

 

№ 16 – Cortina dAmpezzo, Italien 1956

Logo-Cortina-dAmpezzoDas kleine Dorf in den italienischen Dolomiten hat große Erfahrung in der Organisation von Wintersportwettbewerben. Hunderte von Kilometern Piste und viel Sonnenschein – das ist eine Kombination, die nur wenige Orte auf der Welt nachahnen können.

Das Logo ist eine Mischung aus einer Schneeflocke (Form) und einer Sonne (Farben), welches auch an ein römisches Schutzschild erinnert und somit sehr passend gewählt wurde.

№ 15 – Squaw Valley, USA 1960

Logo-Squaw-ValleyDie amerikanische Vision des olympischen Logos war bereits viel moderner. Scharfe, dynamische Formen und plastische Ökonomie sind die Markenzeichen des Logos.

Dies ist das erste Logo der Olympischen Winterspiele, welches man aus heutiger Sicht als modern bezeichnen würde.

№ 14 – Innsbruck, Österreich 1964

logo-innsbruckFeste Fassaden (Kreise, Bildunterschriften, Gastgeberlandsymbole) werden hier nicht besonders interpretiert, sondern interagieren durchdacht.

Weniger Glück für die Wetterbehörden – aufgrund des außergewöhnlichen Wetters mussten riesige Mengen an Schnee aus den Oberalpen gebracht werden.

№ 12 – Sapporo, Japan 1972

logo-sapporoDies war eines der teuersten Spiele in der Geschichte der Olympsichen Spiele.

In Übereinstimmung mit der traditionellen fernöstlichen Ästhetik ist das japanische Design erfolgreich von seiner eigenen nationalen Symbolik inspiriert. Die wirtschaftliche Interpretation des Winterthemas verdient es, gewürdigt zu werden.

№ 11 – Innsbruck, Österreich 1976

logo-innsbruck-1976Es ist ziemlich ungewöhnlich, dass ein Land die Olympischen Spiele nach nur 12 Jahren wieder organisieren darf. Die österreichische Stadt erhielt diese Auszeichnung Aufgrund eines Rückzuges durch die US-amerikansiche Stadt Denver.

Da die Österreicher nur einen kleinen Teil der Anlagen modernisieren mussten, wurden diese Spiele zu einen der etwas günstigeren. Es wurde sicherlich nicht viel in Grafiken investiert, da das Logodesign eine offensichtliche Modifikation der Winterspiele von 1964 darstellt.

№ 10 – Lake Placid, USA 1980

logo-lake-placidDieses Design bricht viele Gewohnheiten – es fehlt an berühmten Olympiakreisen und einer detaillierteren Beschreibung der Veranstaltung.

Es werden kühle Farben und sparsame Formen genutzt, welche zu keinem positiven Wiedererkennungwert beitragen.

 

№ 9 – Sarajewo, Bosnien und Herzegowina 1984

logo-sarajevoZiemlich feurig für eine Winterolympiade ist der Balkanvorschlag. Konsistenz und Farbmoderation sind notwendige Eigenschaften eines guten Logo-Designers.

Der Wolf-Maskottchen Vućko hat dazu beigetragen, dass der Wolf sein schlechtes Image als furchtergenedes Raubtier in der Region verlor.

 

№ 8 – Calgary, Kanada 1988

logo-calgaryDie Kanadier verwenden ein ähnliches Logo wie die olympsichen Winterspiele von vor 4 Jahren. Ihr Vorschlag ist raffiniert und charakteristisch, und der Zusatz einer Farbe bereicherte die Harmonie und Ernsthaftigkeit des Ganzen.

Die grafische Zusammensetzung eines Ahornblattes (Symbol Kanadas) in Form einer Schneeflocke verdient Applaus. Das Logo gehört zu eines der besser durchdachten und gefertigten olympischen Logos.

№ 7 – Albertville, Frankreich 1992

logo-albertvilleIm ersten Moment könnte das Hauptelement dieses Zeichens auch mit einem kanadischen Blatt assoziiert werden.

Es handelt sich hier jedoch um die Flamme der Olympia-Kerze. Die anderen Elemente werden nach den Regeln der Kunst und ohne besondere Bereicherung platziert.

 

№ 6 – Lillehammer, Norwegen 1994

logo-lillehammerDie Zweijahres-Differenz zu den vorherigen Winterspielen ergab sich aus dem Wunsch, den Wechsel von Sommer- und Winterwettbewerben einzuführen.

Anstelle von typischen Hinweisen auf Flaggenfarben und anderen nationalen Symbolen, präsentierten die Norweger ein Polarlichtzeichen.

 

№ 5 – Nagano, Japan 98

logo-naganoDieses Logo-Design hebt sich sicherlich von der Masse ab – fröhliche Farben und Dynamik widersprechen dem Stereotyp der kalten Winterspiele. Unabhängig davon blieb die Zusammensetzung des Ganzen so einheitlich wie möglich, welches für eine gewisse Ruhe bei der Betrachtung sorgt.

 

№ 4 – Salt Lake, USA 2002

logo-saltlakeDie Amerikaner haben sich auch dazu entschieden, die kalten Winterpsiele etwas wärmer aussehen zu lassen.

Die moderne Darstellung der Schneeflocke und die Begrenzung der Farben (die olympischen Räder sind monochromatisch geblieben) bilden eine Anschauliche Grafik mit Wiedererkennungswert.

 

№ 3 Logo, Turyn 2006

logo-torinoBella Italia – ein Spruch der in jedermanns Munde ist wenn er durch italien reist. Damit beschränkt man sich jedoch nicht nur auf die kulinairschen Köstlichkeiten und stilbewusten Italiener, sondern auch auf die optische Schönheit des Landes der 1.000 Gipfel.

Dementsprechend überzeugt das land mit einem individuellen Logo welches nicht mehr viel mit Traditionalismus zu tun hat. Es wirkt frisch und elegant und hat damit perfekt den Stil des 21. Jahrhunderts interpretiert.

№ 2 – Vancouver, Canada 2010

logo-vancouverEin sehr untypisches aber frisches Design. Der aus fünf Steineblöcke bestehende Mensch wurde durch die Inuit inspiriert, den Ureinwohnern Kanadas. Die weiteren Maskottechen Miga, Quatchi und Sumi sind traditionelle Kreaturen der First Nations, welche alle indigenen Völker in Kanada umfassen.

 

 

№ 1 – Soczi, Russland 2014

logo-sochiDie wohl mit am kontrovers diskutiertesten und von Dopingskandalen geprägten Winterspiele überhaupt.

Die traditionelle, aber ästhetische Interpretation des Schnee- und Bergmotivs hält sich auf einem guten olympischen Niveau und kann als zeitgetreu bezeichnet werden.

 

 

 

 

Olympische Symbole, in der Zukunft.

Die ist nicht der letzte Artikel welcher die Logos der Sommer- und Winterolympiade thematisiert. Wir werden versuchen, an diesem Artikel weiterzuarbeiten, indem wir ihn um weitere profesionellen Designs der zukünftigen Spiele erweitern. Gerne können Sie unten in den Kommentaren Informationen und Meinungen über die Designs und olympischen Spiele teilen.

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